Das Wichtigste in Kürze
Die Folgen des Systemwandels, sowohl betriebswirtschaftlich, ökologisch als auch technologisch, werden anhand konkreter Praxisbeispiele untersucht. Diese Praxisbeispiele können Umstellungsplanungen auf biologische Wirtschaftsweise, aber auch die Implementierung neuer Anbausysteme sein.
Welche Kosten entstehen und mit welchen Erträgen kann gerechnet werden? Welche zusätzlichen Formen der Wertschöpfung lassen sich generieren und welche unternehmerischen Konsequenzen hat das Ganze?
Modulinhalte
Planung und Inwertsetzung von regenerativen Produktionssystemen
- Schritte von Umstellungs- und Transformationswegen planen, berechnen und bewerten
- Valorisation von zusätzlichen Leistungen in der Landwirtschaft anhand ausgewählter Klimaschutzprojekte als mögliche Option abklären
Wirkungsüberprüfung und neue Businessmodelle
- Monitoring von Leistungen im Bereich Klima- und Ressourcenschutz sowie Biodiversitätsförderung anwenden
- Neue Nutzungskaskaden, z.B. aus Agroforstsystemen oder Agri-PV, identifizieren und berechnen
Unternehmerische Kompetenzen
- Methoden und Konzepte zur Stärkung von Soft Skills kennenlernen und anwenden
- Betriebswirtschaftliche Analysen durchführen
Vorausgesetzte Module
5. Semester: Agroforst und regenerative Agrikultur, Tierhaltung und Futterbau
4. Semester: Kulturführung und Hortikultur
3. Semester: Bodenfruchtbarkeit und Standorteignung
2. Semester: keine
1. Semester: Biologie und Bodenkunde, Ernährungssysteme
In den Modulbeschreibungen finden Sie weitere Informationen zu den zu erreichenden Kompetenzen, den Unterrichtsmethoden, den Leistungsnachweisen sowie zur Präsenzpflicht.